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Schreibtisch mit Stift, Schreibblock, Wecker und einem Glas Rotwein

Begriffe und Abkürzungen

In der folgenden Stichwortliste finden Sie Erläuterungen zu Abkürzungen und Fachbegriffen, die auf diesen Seiten verwendet werden und nicht ganz alltäglich sind. Lassen Sie uns wissen, wenn Sie eine Beschreibung vermissen sollten (Formular)!


Begriffe und deren Erläuterungen

Accessibility
Auf deutsch: Zugänglichkeit. Mit Accessibility ist in diesem Zusammenhang der barrierefreie Zugang zu den Inhalten von Internetangeboten gemeint.
Einleitende und vertiefende Informationen zur Barrierefreiheit im Internet finden Sie u.a. unter folgenden Portalen:
Jan Eric Hellbusch und
EfA, Internetinitiative der Aktion Mensch
Accesskeys
Auf deutsch: Tastaturschlüssel. Damit sind Tastenkombinationen bzw. Tastaturkürzel gemeint, mit deren Hilfe bestimmte Aktionen ausgelöst werden.
Im Zusammenhang mit diesen Internetseiten bedeuten die Accesskeys den direkten Zugriff auf die Seiten der technischen Navigation und auf die Startseite. Hierfür wurden die Ziffern 0 bis 9 gewählt. Mehr dazu finden Sie in den Hilfestellungen.
Eine gute Beschreibung zu den Accesskeys, verbunden mit interessanten Vorschlägen zur Verwendung, bietet das spezielle Angebot von:
Jan Eric Hellbusch.
barrierefrei
Bedeutet hier: uneingeschränkter Zugang zu den Inhalten von Internetseiten. Gemeint ist damit die tatsächliche Wahrnehmbarkeit von Seiteninhalten, die sich von der Form, beispielsweise in der Bildschirmausgabe, erheblich unterscheiden kann.
Barrierefrei heißt:
nicht behindertengerecht
sondern für alle
.
Die Barrierefreiheit beginnt mit einer korrekten Rechtschreibung und Grammatik, insbesondere innerhalb der verwendeten Auszeichnungssprachen wie HTML oder XHTML. Nur so kann sichergestellt werden, dass nicht nur die gängigen Browser, sondern auch andere Ausgabegeräte etwas mit den Inhalten anfangen können.
Und wozu das Ganze?
In der Übersetzung der WCAG 2.0 des W3C, dem internationalen Standard für barrierefreies Internet, heißt es gleich zu Beginn: Es …werden Inhalte für eine größere Gruppe von Menschen mit Behinderungen barrierefrei sein. Dies beinhaltet Blindheit und Sehbehinderung, Gehörlosigkeit und nachlassendes Hörvermögen, Lernbehinderungen, kognitive Einschränkungen, eingeschränkte Bewegungsfähigkeit, Sprachbehinderungen, Photosensibilität und Kombinationen aus diesen Behinderungen
Hinzu kommen vorübergehende Beeinträchtigungen durch Verletzungen oder infolge zunehmenden Alters. Ein weiterer Aspekt der Barrierefreiheit ist die Rücksichtnahme auf Menschen mit einem anderen muttersprachlichen Hintergrund.
Was Barrieren im Internet bewirken, und dass es nicht ausschließlich um Menschen mit Sehbehinderungen geht, ist einführend sehr anschaulich auf den Seiten des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Familie und Gesundheit (kurz: HMfAFG) beschrieben.
Dass diese Seite hier barrierearm ist, können Sie auf Basis der höchsten Stufe der WCAG 2.0 (Stufe AAA) prüfen lassen:
WCAG 2.0 dieser Seite ist valide?.
Diese Überprüfung erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, denn zur Barrierefreiheit gehört mehr, als ein einziger maschineller Test bieten kann.
Siehe auch: Leichte Sprache.
BITV
Abkürzung für: Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung. Es handelt sich um ein Bundesgesetz aus dem Jahr 2002 und heißt richtig eigentlich: Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz. Mit dieser Verordnung werden die Behörden des Bundes dazu verpflichtet, ihre elektronischen Informations- und Dienstleistungsangebote barrierefrei zur Verfügung zu stellen.
Die BITV richtet sich in ihren Empfehlungen nach den WCAG 1.0 des W3C aus dem Jahre 1999. Damit ist die technische Ausrichtung der BITV schon in die Jahre gekommen. Die BITV ist also nicht mehr Stand der Technik aber eine noch immer geltende Verordnung, die endlich an den aktuellen Stand angepasst oder gänzlich erneuert werden sollte. Trotz des Alters der BITV und insbesondere ihrer Grundlagen von 1999 ist ihre Umsetzung noch immer nicht selbstverständlich.
Der BITV folgten allmählich Richtlinien der einzelnen Bundesländer, die die Barrierefreiheit auf Landesebene regeln. I.d.R. basieren diese Landesverordnungen auf der BITV.
Mehr zur BITV finden Sie bei EfA, der Initiative für barrierefreies Internet der Aktion Mensch.
Braillezeile
Ausgabegerät für Computer, auch Brailledisplay genannt. Sie gibt zeichenweise die Inhalte von Bildschirminhalten in Brailleschrift (Blindenschrift) aus.
Mehr zur Braillezeile finden Sie bei Wikipedia
Browser
Standardsoftware für die Bildschirmwiedergabe von Internetseiten. Der verbreitetste Browser ist der “Intenet Explorer” von “Microsoft”, und das nicht etwa weil er so gut ist.
Empfehlenswerte, moderne und standardkonforme Browser sind “Mozilla Firefox” und “Opera”. Beide sind kostenlos und sehr komfortabel. Die aktuellen Versionen können Sie hier herunterladen:
Mozilla Firefox oder Opera.
Cookies
Wörtlich: Kekse. Gemeint ist aber eine Technik im Zusammenhang mit der Steuerung von Internetseiten. Lesen Sie die technischen Ausführungen hierzu bitte bei Wikipedia nach.
CSS
Die Abkürzung steht für: Cascading Style Sheets und meint eine beschreibende Sprache zur Formatierung von Internetseiten. Mit Hilfe von CSS ist es möglich, Inhalte von Internetseiten von deren Form zu trennen. Diese Trennung ist eine Voraussetzung für barrierefreies Webdesign.
Die Seiten des Louisenhofs Burg (Spreewald) wurden mit CSS 2.1 standardkonform gestaltet.
Sie können die Fehlerfreiheit dieser Seite entsprechend der Standards des W3C hier prüfen:
CSS dieser Seite ist valide?
Editorial
Übersetzt: Vorwort (bei Zeitschriften). Der Begriff Editorial wird auf diesen Seiten für Informationen und Hilfestellungen der Redaktion verwendet, die über die eigentlichen Inhalte hinausgehen (Hilfe, Glossar, Inhaltsverzeichnis bis hin zum Impressum). Das Editorial ist in der technischen Navigation zusammengefasst, die der Navigation folgt und in der Bildschirmansicht oben zu finden ist.
Homepage
Die Startseite einer Internetpräsentation. Eine Homepage meint demnach nicht die gesamte Website.
Leichte Sprache
Bedeutet hier: Verwendung einer verständlichen Schriftsprache und – im erweiterten Sinn – ein sprachlich sehr vereinfachtes Informationsangebot. Wir gehen hier etwas ausführlicher auf dieses Thema ein. Im Einzelnen soll das heißen:
Verständliche Sprache:
Es ist eine einfache und allgemein verständliche Schriftsprache zu wählen. Fremdwörter, Fachbegriffe oder nicht gängige, umgangssprachliche Formulierungen sollten vermieden oder angemessen erläutert werden. Abkürzungen sind als solche kenntlich zu machen und ebenfalls zu erläutern. Überlange Sätze oder Sätze mit sehr vielen Kernaussagen sollten auf mehrere Sätze aufgeteilt werden.
Eine angemessene Absatzunterteilung mit Haupt- und Unterüberschriften gibt dem Geschriebenen eine übersichtliche Struktur und unterstützt das Verständnis für die formulierten Aussagen.
Leichte Sprache:
Damit ist eine sehr vereinfachte Schriftsprache gemeint, die sich kurzer Sätze mit nur einer Kernaussage und einfacher Formulierungen bedient. Die Satzstruktur und die Formulierungen für die einzelnen Aussagen sind vergleichbar mit dem Grundschulniveau.
Wozu die leichte Sprache?
Vorab: Es verlangt niemand, Internetangebote in einer Art Kindersprache zu formulieren. Selbstverständlich richten sich Internetseiten inhaltlich und auch sprachlich an die beabsichtigte Zielgruppe.
Besonderheit Internet: Im Gegensatz zu den Printmedien, welche sich gezielt an eine bestimmte Interessengruppe oder Käuferschicht wenden und i.d.R. auch nur von dieser gelesen werden, ist das Internet ein gänzlich offener Informationsraum. So können Angebote die beabsichtigte Zielgruppe ansprechen, aber auch Interesse bei Internetnutzern wecken, die nicht im Blickfeld des Seitenbetreibers standen. Es wird also auch weitere Nutzergruppen geben, die sich für bestimmte Internetseiten interessieren, die aber, bei unzureichender Berücksichtigung möglicher Barrieren, die Aussagen dieser Seiten nicht erreichen können.
Was hat das nun mit leichter Sprache zu tun?
Besonders angewiesen auf Informationen in leichter Sprache sind vor allem Menschen mit Gehörlosigkeit, Lernbehinderungen, kognitiven Einschränkungen oder Sprachbehinderungen. Hinzu kommen Menschen mit einem fremden muttersprachlichen Hintergrund. Einige der vorgenannten Beeinträchtigungen sind leicht nachvollziehbar, weswegen auch nur auf folgende eingegangen werden soll:
Lernbehinderungen:
Rechtschreib- oder Leseschwäche und Analphabetismus sind keine Randerscheinung. Allein in Deutschland wird die Zahl der Analphabeten auf 4 Millionen geschätzt (von zehn Erwachsenen mindestens einer). Die Spanne reicht von Menschen, die weder schreiben noch lesen können (primärer und sekundärer Analphabetismus) bis hin zu denen, die das zwar können, es aber nicht verstehen (funktionaler Analphabetismus).
Analphabetismus ist weniger ein intellektuelles als ein soziales Problem. Dass es kein intellektuelles Problem sein kann, lässt sich daran erahnen, welche einfallsreichen Anstrengungen Analphabeten unternehmen, um ihren Analphabetismus in der Öffentlichkeit zu verbergen.
Gehörlosigkeit:
Ein verbreiteter Irrtum: Menschen mit Gehörlosigkeit können doch lesen.
Menschen, die von Geburt an gehörlos oder schon sehr früh ertaubt sind, verständigen sich in Gebärdensprache. Die Gebärdensprache ist ihre Muttersprache. Das geschriebene Wort hat damit nur wenig zu tun und bleibt damit Bestandteil einer Fremdsprache.
Hilfreich für Gehörlose sind im Internet daher Seiten in leichter Sprache und vor allem Videos mit Gebärdensprache. Letzteres ist uns durchaus bewusst, derzeit aber aus Kostengründen für uns nicht umsetzbar.
Weitere Informationen auf folgenden Internetseiten:
Analphabetismus bei Wikipedia,
Gehörlose im Internet bei Taubenschlag,
Gehörlosigkeit und WCAG bei Digitale Chancen,
Netzwerk Leichte Sprache.
PDF
Abkürzung für: Portable Document Format. In seiner Bedeutung übersetzt heißt das so viel wie: (trans)portables Dokumentenformat.
PDF ist ein plattformunabhängiges Dateiformat. Das bedeutet, dass eine Datei mit diesem Format angesehen werden kann, egal welches Betriebssystem auf dem Computer installiert ist.
Was das bedeutet und wie mit PDF-Dokumenten umgegangen wird, können Sie bei Wikipedia nachlesen.
RSS
Abkürzung für: Really Simple Syndication. Dies bedeutet übersetzt soviel wie: Wirklich Einfache Verbindung.
Es handelt sich um eine Technologie, mit deren Hilfe Nutzer/innen von Internetseiten über aktuelle Entwicklungen informiert werden können, ohne die Seiten besuchen zu müssen. Oft wird diese Technik für Lesezeichen genutzt, die sich selbst aktualisieren.
RSS-SymbolDie verbreitetste Nutzung von RSS kennen Sie vielleicht schon aus der Symbolleiste Ihres Browsers am entsprechenden Symbol. Ausführlichere Informationen zu RSS finden Sie u.a. auf den Seiten von Wikipedia.
Screenreader
Wörtlich übersetzt: Bildschirmleser. Es sind technische Hilfsmittel (Programme) zur akustischen Wiedergabe von Bildschirminhalten. Screenreader sind sehr komfortable Ausgabemöglichkeiten für Sehbehinderte.
Mehr zu Screenreadern können Sie bei Wikipedia nachlesen.
Session
Übersetzt: Sitzung. Gemeint ist hier die Aufenthaltsdauer im Bereich einer Internetanwendung, die mit Sitzungsparametern gesteuert werden kann. Wenn Sie auf diesen Seiten beispielsweise die Bildschirmeinstellungen (Größe oder Farbe) ändern, bleiben diese Einstellungen während der gesamten Sitzung erhalten.
Eine häufige Nutzung von Sitzungsparametern ist die Session-ID. Diese wird insbesondere unter dem Aspekt der Datensicherheit verwendet. Mehr können Sie bei Wikipedia nachlesen.
Sitemap
Übersetzt: Inhaltsübersicht oder Inhaltsverzeichnis.
Social Bookmarks
Wörtlich übersetzt heißt das: Soziale Lesezeichen. Gemeint ist eine Technologie des “modernen” Internets, um Leser bzw. Internetuser mit gleichen Interessen auf bestimmte Themen aufmerksam zu machen.
Auch hier müssen wir nicht wiederholen, was andere bereits dazu gesagt haben. Lesen Sie daher mehr zum Thema Social Bookmarks bei Wikipedia.
standardkonform
Der richtige Einsatz von inhaltlicher und formender Sprache bei der Erstellung von Internetseiten. Standardkonform bedeutet beim Webdesign im übertragenen Sinn, die Regeln der Rechtschreibung und der Grammatik richtig einzusetzen. Diese Regeln sind die Standards des W3C, hier: XHTML 1.0 und CSS 2.1, und bilden die Grundlage für ein barrierefreies Internetangebot.
Validation
Übersetzt: Gültigkeitserklärung. Gemeint ist die Übereinstimmung von verwendeten Techniken des Webdesigns mit den gültigen Standards. Sie können die Einhaltung der Standards bei den verwendeten Techniken dieser Seite hier prüfen:
XHTML 1.0 dieser Seite ist valide?
CSS dieser Seite ist valide?
WCAG 2.0 dieser Seite ist valide?
Diese Überprüfungen sind maschinell und können deshalb Lücken aufweisen, insbesondere die Überprüfung der Barrierefreiheit betreffend (WCAG 2.0). Auch wird die Überprüfung auf gültiges XHTML 1.0 Fehler anzeigen, weil zugunsten der Barrierefreiheit Techniken eingesetzt wurden, die in XHTML 1.0 nicht als gültig definiert sind.
W3C
Abkürzung für: World Wide Web Consortium. Das W3C ist ein privatwirtschaftlich organistiertes Gremium zur Standardisierung der Techniken für das World Wide Web mit Sitz in den Vereinigten Staaten. Gegründet wurde es 1994.
Über die Entstehung und Entwicklung des W3C finden Sie mehr bei Wikipedia. Die Seite des Deutsch-Österreichischen Büros des W3C finden Sie hier.
WAI
Abkürzung für: Web Accessibility Initiative, übersetzt: Internet-Zugänglichkeits-Initiative. Die WAI ist eine Arbeitsgruppe innerhalb des W3C, welche sich mit dem barrierefreien Zugang zu Inhalten im Internet beschäftigt.
Eine kurze Beschreibung zur WAI finden Sie bei Wikipedia.
WAI-ARIA
ARIA ist die Abkürzung für: Accessible Rich Internet Applications. Sie beschreiben ein Konzept zur besseren Strukturierung von Internetdokumenten. Mit diesem Konzept sollen Bereiche und Ereignisse in Internetdokumenten und deren Veränderungen besser erschließbar gemacht werden.
Auch auf diesen Seiten wurde damit begonnen, die Auszeichnungen der Inhalte mit Mitteln des WAI-ARIA-Konzepts zu verbessern. Dies geschieht zu Lasten der Verwendung von gültigem XHTML aber zugunsten der Verbesserung der Barrierefreiheit.
Bei Wikipedia finden Sie mehr zu diesem Thema, verbunden mit Verweisen zu weiterführenden Informationen.
WCAG
Abkürzung für: Web Content Accessibility Guidelines, übersetzt: Richtlinien für barrierefreie Webinhalte. Die ersten Richtlinien verabschiedete das W3C bereits 1999 mit den WCAG 1.0. Auf diesen mittlerweile in die Jahre gekommenen Richtlinien bauen zahlreiche nationale Gesetze und Verordnungen auf, so auch die BITV von 2002.
Seit kurzem wurden die Standards der WCAG 1.0 durch die teilweise umstrittene WCAG 2.0 von 2008 abgelöst.
Aktuelle Informationen und Diskussionen rund um die WCAG 2.0 können Sie bei EfA, der Initiative für barrierefreies Internet der Aktion Mensch, nachlesen.
Website
Alle zu einer Internetpräsentation gehörenden Inhalte, also z.B. alle aktuell veröffentlichten Internetseiten des Louisenhofs Burg (Spreewald) unter der Adresse “louisenhof-burg.de”.
XHTML
Abkürzung für: Extensible Hypertext Markup Language, übersetzt: Erweiterbare Hypertext-Auszeichnungssprache. Wikipedia informiert einleitend sehr ausführlich.
Die Inhalte der Seiten des Louisenhofs Burg (Spreewald) wurden in XHTML 1.0 umgesetzt. Sie können prüfen, ob die verwendete Auszeichnungssprache für diese Seite den gültigen Standards entspricht:
XHTML 1.0 dieser Seite ist valide?
Die Überprüfung wird Fehler anzeigen, weil zugunsten der Barrierefreiheit Techniken eingesetzt wurden, die in XHTML 1.0 nicht als gültig definiert sind.
Zoom
Übersetzt: Ansichtsgröße verändern. Gemeint ist auf diesen Seiten die Möglichkeit, die Ansicht der Bildschirmausgabe zu vergrößern oder zu verkleinern.

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Hier finden Sie einige allgemeine Informationen und Tipps für eine einfache Bedienung dieser Seiten:

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Gehen Sie einfach zu unserem Buchungsformular hier. Sie erhalten hier umfangreiche Hilfestellungen.

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Tastatur und Kurzbefehle (s.g. Accesskeys)

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Aus diesem Grund haben wir einige Tastaturkürzel für ein leichteres Durchstöbern der Seiten festgelegt. Die wichtigsten dieser Tastaturkürzel sind:

  • [Alt] und [0]: Direkt zur Startseite gehen,
  • [Alt] und [1]: Direkt zur Hilfe gehen,
  • [Alt] und [9]: Zum Seitenanfang der aktuellen Seite springen.
Wichtig für Nutzerinnen und Nutzer von Firefox

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Sie müssen dann folgende Tasten verwenden [Shift] und [Alt] in Kombination mit den vorgenannten Ziffern.

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